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Ein Grund zum Feiern: Der neue Grillunterstand

 

 

Eröffnung und Einweihung s. Aktuelles

23.03.2019:

Nach wie vor ein beliebtes Wanderziel: Die Bruchhauser Steine. Beeindruckende Aussichten und eine informative Ausstellung im "Infocenter" machen einen Besuch zum Erlebnis. Die Besteigung des "Feldsteins" mit 756 m der höchste Punkt, erfordert einiges Geschick. Nach jahrelangen Bemühungen nisten hier heute wieder Uhus und Wanderfalken. 21 Jahre wurden keine Falken gesehen und der Uhu war über 100 Jahre verschwunden. Auch für Archäologen sind die Steine ein spannender Ort. Noch heute kann man Überreste mächtiger Wälle und Gräben mit bloßem Auge erkennen. Sie sind die Zeugen einer jahrhundertelangen und jahrtausende alten Nutzung der Steine als Befestigung, vielleicht auch als Versammlungsort mit kultischer Funktion.

 

27.11.2018:

Die ehemalige Mülldeponie, nördlich vom Bornhol gelegen. Hier, im stillgelegten Steinbruch der RLG, kippte in den Anfängen der Müllentsorgung der Landwirt Hakenberg den gesammelten Müll des Dorfes ab. Das Entleeren der Tonnen war eine mühevolle Arbeit. Die Tonnen, aus solidem Metall mussten per Hand auf den Hänger gewuchtet werden, eine Hebevorrichtung gab es nicht. Restmüll, grüne Tonne, gelber Sack, Sondermüll diese Begriffe existierten zu der Zeit nicht.

Auf den ersten Blick sieht das Gelände heute aus, wie eine gepflegte Parklandschaft. Was alles unter der Oberfläche schlummert, weiß niemand so genau.

 

29.04.2018

 

Einmal aus einer anderen Perspektive: Unser Jugend- und Wanderheim an der K2.

Die Natur: Ein einziges Wunder:

 

 

 

Nach 3 Jahren im Teich, gerade geschlüpft.

oben: 12:12 Uhr; Mitte: 12:45 Uhr; unten: 13:20

Es dauert noch einen Moment, bis die Flügel getrocknet sind und sie sich in die Luft bewegt.

 

20.10.2017: Früh am Morgen

 

Der "Goldene Herbst" hatte nun noch doch vorbeigeschaut, wenn auch nur kurz. Hier kündigt sich ein wunderschöner Tag an.

25.04.2017: Erinnerungen

Wieviel Geld in D-Mark hier am Grund lagert, ist nicht bekannt. Dieser Teich, an der K2 von Müschede nach Arnsberg gelegen, trug früher den Namen "Kinderteich". Auf dem sonntäglichen Spaziergang nach Kapune, konnte man hier seinem Kinderwunsch Ausdruck verleihen, indem man eine Münze in den Teich warf. Über die Erfüllung der Wünsche gibt es leider keine Statistiken.

23.04.2017: Osterfeuer 2017

Traditionell wurde am Ostersonntag das Osterfeuer (Foto: Jutta Schäfer) auf dem Heidknapp abgebrannt. Dem Vernehmen nach soll diese Veranstaltung an dieser Stelle zum letzten Mal stattgefunden haben. Der NABU, mittlerweile Besitzer des Geländes wird es wohl nicht mehr genehmigen.

07.03.2017: Gewaltig

 Gewaltige Ausmaße hat inzwischen der Steinbruch "Lahnwehr" erreicht. Man fragt sich, wo diese abgebauten Gesteinsmengen bleiben.

 

 

16.01.2015: So schön kann der Morgen beginnen ....

 

Nur für kurze Zeit ist diese Komposition früh am Morgen zu bewundern.

17.11.2015: Beeindruckend

Nur wenige Tage im Jahr ist dieses Schauspiel zu bewundern. Am frühen Abend zeigt sich der aufgehende Mond im Osten am Horizont

 

 

 

 

05.11.2015 Besuch vom WDR

Heute war der WDR-Siegen zu Besuch in der Wicheler Heide. Es galt, dieses Gebiet mit seinen Besonderheiten der Allgemeinheit vorzustellen. Vertreter der Bio-Station, der Bundesforstbehörde und der Wanderschäfer Peter Kuhlmann waren eigeladen, um dem Reporterteam Auskunft zu geben.

 

Vertreter der Bundesforstbehörde und der Biostation besprechen die aktuelle Lage

 

Peter Kuhlmann und sein Mitarbeiter Francesco erläutern die Aufgabe der Schafe

 

Schwerstarbeit für den Kameramann

 

Mittendrin, statt nur dabei

 Die Aktion wurde von feinstem Herbstwetter begleitet. Die Aufnahmen mit den Schafen (die sich bis etwa Ende August in der Wicheler Heide aufhalten), mussten in Wennigloh gemacht werden, da die Herde sich mittlerweile auf dem Heimweg nach Westhemmerde befindet. Das Team vom WDR äußerste sich begeistert über diese Landschaft. Einig war man sich in dem Wunsch, die Wicheler Heide so zu erhalten.

 

06.10.2015: Wunderwerke

 

 

Überall kann man sie jetzt bewundern: Die Wunderwerke der Spinnkunst. Geduldig lauert die Spinne in der Mitte und registriert die Bewegungen.

17.05.2015: Schönes Sauerland

Immer wieder ein Erlebnis ist ein Blick vom Turm in Wildewiese, zeigt doch ein Rundblick in beeindruckender Weise, wie schön es im Sauerland ist.

 

 

 

20.03.2015: Enttäuschung

Bei uns war von der groß angekündigten Sonnenfinsternis nicht viel zu sehen. Man konnte ohne Spezialbrille das Ereignis gut beobachten. Allerdings verhinderte dichter Hochnebel tolle Aufnahmen. Aber immerhin:

09.02.2015: Winterschmuck

 

Der Schnee und die aufgehende Sonne schmückte in den letzten Tagen den Müssenberg in besonderer Weise.

05.02.2015: Zu früher Abendstunde

 

Der Hohlweg mit Beleuchtung und einer dünnen Schneeschicht.

30.12.2014: Harte Zeiten

 

Was wir befürchtet hatten, ist nun eingetreten: Der Winter hat uns fest im Griff. Die Herde ist mittlerweile in Wettmarsen angekommen. Harte Zeiten für die Schafe, den Schäfer und den Fotografen. Hier stehen die Schafe recht einsam und haben Ruhe vor dem Silvesterfeuerwerk.

27.11.2014: Rückzug

Die Herde hat die Wicheler Heide längst hinter sich gelassen. Inzwischen ist sie in Wennigloh gewesen und ist jetzt im Raum Herdringen bei der Arbeit. Bevor sie sich auf den Weg machte, stattete sie dem "Alten" einen Besuch ab.

Der Alte-Schafe

 

19.10.2014: Abschied

Die letzten Bilder für diese Saison. Bald werden sie sich auf den Weg ins Winterquartier nach Westhemmerde machen. In diesem Jahr wird die Wanderung fotografisch begleitet. Das Ergebnis erscheint Ende des Jahres auf der DvD Nr. 4 über Müschede.

 

09.09.2014: Der Herbst kündigt sich an

 

Nicht nur die Hüstener Kirmes kündigt den bevorstehenden Jahreszeitenwechsel an. Auch in der Natur findet man viele eindeutige Hinweise darauf: Kunstwerke am frühen Morgen; Libelle bei der Eiablage

07.07.2014: Die fünfte Jahreszeit ....

um mit den Kölnern zu sprechen, ist angebrochen. Deutlich wird das am Ortseingang Richtung Hachen. Während der König sich zu freuen scheint, schaut die Königin doch etwas skeptisch drein. Liebevoll gestaltet, ein perfekter Hinweis auf das bevorstehende Fest!

schuetzenfest

27.06.2014: Vor Ort

Ein wichtiger Ort für Müschede: Die Müssenbergquelle. Will man vor Ort sein, geht es von der Eingangstür zunächst einmal einige Treppenstufen hinunter in den Müssenberg. Schon von weitem hört man das gleichmäßige Geplätscher und am Ende des Ganges tritt das Wasser aus dem Berg. Ein Glas steht immer bereit, um einen Schluck "Müssenberger Quellwasser" zu probieren.

quelle (1) quelle (2)

Die 4. DvD über Müschede (erscheint Ende des Jahres) erläutert in Bild und Ton die Wasserversorgung ausführlich.

12.06.2014: Früh am Morgen

Zwei Schnappschüsse zur frühen Stunde in der Wicheler Heide. Der junge Greifvogel hatte es sich auf den Resten des Osterfeuers bequem gemacht.

 Falke-2-S1120003 Falke-2-S1120004

20.05.2014: Unglaublich

Eher "traurig" als "interessant": Sperrmüll am Rundweg um Müschede, Nähe Laurentiuspöstchen. Unverständlich!

  

13.05.2014: Sie sind wieder da

Mit einem leistungsfähigen Navigationssystem ausgestattet finden sie jedes Jahr wieder an ihre Brutstätte zurück, die Rotschwänzchen. Wir sind gespannt, wieviel Nachwuchs sie in diesem Jahr großziehen.

  Rotschaenzchen 2

05.02.2014:

Fundstücke

Einige ältere Fotos kamen jetzt zum Vorschein. Wir wollen sie unseren Besuchern nicht vorenthalten. Sicher kommen viele schöne Erinnerungen bei den älteren Einwohnern auf! Wer noch ähnliche Fotos besitzt, möge sich bitte bei uns melden ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ). Gerne würden wir die Sammlung hier erweitern!

Bahnhof002 Bahnhof001
Diese Fotos verraten nichts mehr über die rege Betriebsamkeit am ehemaligen Müscheder Bahnhof. Nach der Stilllegung des Personenverkehrs kümmerte man sich nicht mehr um das Gebäude. Zur Hochzeit der Bahn gab es hier eine Fahrkartenausgabe, einen Wartesaal und einen Lagerraum.

Bahnhof004 Bahnhof003
Links: Kreuzung Krakeloh/Kronenstraße mit dem Haus der Familie Rode. Auf der Frontseite zur Kronenstraße standen zwei prächtige Lindenbäume, darunter eine gemütliche Holzbank. Hier fand so mancher Nachbarschaftsplausch statt und so manche Neuigkeiten nahmen von hier aus den Weg durchs Dorf. Das Haus musste schließlich dem Neubau der Sparkasse weichen.

Rechts: Das ehemalige Kriegerehrenmal an der Kreuzung Hohlweg/Krakeloh. Die Erinnerungsstätte war aus massivem Bruchstein erbaut und mit einer stattlichen Mauer umgeben. Schwierig war zu der Zeit für die Verkehrsteilnehmer die Ausfahrt aus dem Hohlweg.

 

01.01.2014:

Reste


Selbst unterhalb des Müssenberggipfels hat die Silvesternacht ihre Spuren hinterlassen. Die Feiernden haben den Gipfel nach Mitternacht sauber verlassen, unterwegs ihr Leergut zumindest nicht auf dem Weg liegenlassen.

31.12.2013:

Am 30.12. entdeckt: Die letzte Bratwurst des Jahres!

  Letzte Wurst-IMG 1402

Die Veranstaltung am Feuerwehrgerätehaus fand guten Zuspruch, bestand doch die Gelegenheit, die letzte Bratwurst des Jahres, liebevoll gegrillt, zu genießen.

27.12.2013:

Zur Zeit häufiger zu beobachten: Sonnenaufgang (hier am 27. Dezember 2013):


11.12.2013:

Seltene Wetterlage

Dieses Phänomen kann man nur im November/Dezember beobachten; Nebel zieht durchs Röhrtal.

 

   

15.09.2013:

Vorboten

Nicht nur an dieser Momentaufnahme kann man es erkennen: Der Herbst zieht ein! Die Aufnahme ist in HDR-Technik erstellt.

 12.09.2013

Vergangenheit; heute sieht diese Stelle ein wenig anders aus!

 

22.08.2013:

Staubige Angelegenheit ...

 

Erntezeit-IMG 8532

So trocken wie in diesem Jahr können die Landwirte ihr Getreide sicher nicht immer ernten. Bei diesem Anblick hat man den Strohgeruch förmlich in der Nase.

 

01.07.2013:

.... und es gibt ihn doch ....

Seltene Begegnung in Brenschede: Auf der Fototour zur 3. Müschede-DvD (Die Röhr; von der Quelle bis zur Mündung), traute der Fotograf seinen Augen nicht. Ein Schwarzstorch mitten in der Röhr. Er ließ sich bereitwillig fotografieren und war kein bisschen nervös. Eine schöne Überraschung, zumal der Vogel als ziemlich scheu gilt. Damit ist die Frage geklärt: Er nistet auch hier bei uns!

23.06.2013:

Beeindruckend

Zur 100 Jahrfeier des Möhnesees wurden jetzt die Schleusen geöffnet. Das Ergebnis war ein riesiger Springbrunnen im Vorbecken. Ein einmaliges Schauspiel!

 

 

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